IP Adresse mit fix verbundener Hardware konfigurieren

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Statische IP-Adressen

Modellbahn ohne Router

Wer keinen Router verwendet um per Netzwerk verbundene Hardware anzuschließen, der ärgert sich meist über die ständig wechselnde IP Adresse. Die Ursache ist die Netzwerkeinstellung. Unter Windows 10 ist in der Regel DHCP automatisch aktiviert.

IPV4Adresse.png

DHCP steht für Dynamic Host Configuration Protocol und beschreibt ein Verfahren, welches das Netzwerk automatisch konfiguriert.

Erklärungen

Michael schreibt in diesem Beitrag:

Wenn die Zentrale in der Netzwerkkonfiguration auf "DHCP" steht, dann fordert sie bei der Initialisierung ihrer Netzwerkkarte von einem DHCP-Server eine gültige IP an.

Meistens ist der DHCP Server ein Router, auf dem dieser Dienst eingerichtet ist.

Der DHCP-Server vergibt dann eine IP-Adresse mit einer gewissen Gültigkeitsdauer, der sogenannten "Lease". Bei manchen DHCP-Servern kann man diese Dauer einstellen bei anderen eben nicht. Wenn man die Lease-Zeit auf z.B. 2 Tage stellt, dann würde eine vergebene IP-Adresse für eine Zentrale eine Gültigkeit von 2 Tagen haben. Wird die Zentrale während dieser Zeit aus- und eingeschaltet, so erhält sie immer wieder die gleiche IP. Mit jedem Einschalten verlängert sich diese Zeit.

Fest vergebene IP-Adressen

Für direkt mit dem Computer verbundene Hardware sollten statische (feste) IP-Adressen vergeben werden. Die bleiben dann dauerhaft erhalten, also ohne Verfallsdatum (Lease).

Netzwerkstatus.png

Unser Kollege Matthias hat uns die Beschreibung feste_IP_vergeben.pdf zur Verfügung gestellt.

Weblinks


--Wohlmannstetter (Diskussion) 19:44, 16. Jan. 2020 (CET)
redaktionelle Bearbeitung: Wohlmannstetter (Diskussion) 18:18, 10. Mär. 2021 (CET), Uslex (Diskussion) 15:24, 11. Aug. 2022 (CEST)